HC Vorpommern Greifswald Vereinsfoto

HC Vorpommern Greifswald III bleibt ungeschlagen – 40:28-Heimsieg gegen SHV Stralsund III

Die dritte Herrenmannschaft des HC Vorpommern Greifswald setzte ihre beeindruckende Saison in der Bezirksoberliga Ost mit einem klaren 40:28-Heimsieg gegen die dritte Mannschaft des SHV Stralsund fort. Vor heimischer Kulisse ließ das Team von Trainer A. Finkenstein wenig Zweifel an seiner Dominanz aufkommen und bleibt weiterhin ungeschlagen.

Starke Offensive in der ersten Halbzeit

Schon in der ersten Halbzeit zeigte der HC Vorpommern eine starke Leistung im Angriff. Besonders über die Außenpositionen sorgten M. Dachner und V. Zirzow mit sehenswerten Abschlüssen für wichtige Treffer. Allerdings offenbarte die Defensive einige Schwächen und agierte nicht so stabil wie gewohnt. Teilweise fehlte es an der nötigen Beweglichkeit, was den Gästen aus Stralsund einige einfache Tore ermöglichte. Trotzdem ging Greifswald mit einer verdienten 20:13-Führung in die Pause.

Defensive Stabilität und Tempospiel nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel fand der HC Vorpommern auch defensiv besser ins Spiel. Die Abwehr stand nun kompakter, und aus den Ballgewinnen heraus gelangen zahlreiche schnelle Tore über Tempogegenstöße. Besonders das Zusammenspiel im Positionsangriff funktionierte in dieser Phase gut – M. Uecker setzte die Kreisläufer immer wieder gekonnt in Szene.

Ein entscheidender Faktor für den deutlichen Sieg war zudem die größere personelle Tiefe der Gastgeber. Während Stralsund nur begrenzt wechseln konnte, hielt Greifswald das Tempo hoch und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende stand ein souveräner 40:28-Erfolg auf der Anzeigetafel.

Ungeschlagen in die letzten Saisonspiele

Mit diesem Sieg bleibt der HC Vorpommern III ungeschlagen an der Tabellenspitze und will diese Serie auch in den letzten drei Spielen der Saison nicht mehr abreißen lassen.

Es spielten: C. Wenzlawski, C, Spieleder (beide Tor), V. Zirzow, M. Lackmann, M. Dachner, R. Finkenstein, M. Uecker, A. Kasch, R. Seiffert, P. Henning, J. Sluka, T. Richter

SPENDEN